DORSTENER GESCHICHTSSTATIONEN
Station GYMNASIUM PETRINUM 14. September 2001
Zusammenarbeit.
Amt für Kultur und Weiterbildung
- Archiv, VHS
Lions Club Dorsten-Hanse
Geschichts-AG des Gymnasiums Schulgemeinde und Förderverein


Das Gymnasium Petrinum feierte 1992 sein 350-jähriges Bestehen.
Zusammenarbeit in 1642: Noch während des 30-jährigen Krieges verabreden Franziskanerkonvent und Stadt, “dass die einheimischen Kinder ohne große Kosten und unter den Augen der Eltern in der lateinischen Sprache, den guten Sitten und besonders im rechten Glauben unterrichtet werden sollten” (Notitia historica Conventus Durstensis).
Josef Ulfkotte, Wolfgang Gorniak (Schulleiter), Hans-Jochen Schräjahr leiten die Geschichts-AG.
Nach der Einweihung der Geschichtsstation Franziskanerkloster sind sie mit ihren Schülerinnen und Schülern Gäste der Franziskaner.

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Endphase des Dreißigjährigen Krieges. |
1642 |
Die Franziskaner beginnen mit dem Unterricht am Gymnasium Petrinum, das sie gemeinsam mit der Stadt Dorsten gegründet haben. |
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Victoria, Königin von Großbritannien. |
1837 |
Mit dem Tod des letzten Rektors aus dem Franziskanerkloster gibt der Orden die Leitung des Gymnasiums auf. Seit 1823 hat die Schule den Status eines Progymnasiums, kann seine Schüler also nicht mehr zum Abitur führen. |
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Erster Motorflug der Gebrüder Wright. |
1904 |
Das Petrinum, das seit 1902 im neuen Gebäude an der Klosterstraße untergebracht ist, entlässt seine erste Abiturientia. |
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Kemal Pascha Atatürk erster Präsident der Türkischen Republik. |
1923 |
Belgier und Franzosen besetzen die Stadt und nutzen das Schulgebäude als Kommandantur. Das Gymnasium zieht in die alte Lehrerpräparandie (Ausbildungdstätte für Volksschullehrer) an der Bochumer Straße. |
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Deutsch – Französischer Freundschaftsvertrag. |
1963 |
Die Erweiterung des Gymnasiums – Neugestaltung der ehemaligen Lehrerpräparandie, Anbau hinter dem Hauptgebäude – kommt zum Abschluss. |
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Folgetreffen der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. |
1982 |
Das Petrinum bezieht seinen neuen Standort in „Maria Lindenhof“. |
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