Station: (ev.)
Johanneskirche
Einweihung: 31.10.2002, 19 Uhr

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1854 |
Im Sitzungssaal des Amtsgerichtes Dorsten findet der erste evangelische Gottesdienst in Dorsten statt. Die 200 Mitglieder der Kirchengemeinde erwerben den Gasthof „Zur Stadt Köln“ (Ecke Recklinghäuser Str./ Suitbertusstr.) und bauen die Scheune des Gasthofes zur Kirche um. |
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1873 |
Die Gemeinde Dorsten erhält eine volle Pfarrstelle. Fortan gehört sie zum neugebildeten Kirchenkreis Münster. |
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1988 |
Die neben der Kirche erbaute zweiklassige Elementarschule wird eröffnet. |
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Emil von Behring entwickelt ein Serum gegen Diphtherie und Tetanus. |
1890 |
Zur Einweihung der Johanneskirche schenkt der Gustav-Adolf-Verein Iserlohn der Kirchengemeinde eine Glocke aus dem Jahre 1456. |
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1923 |
Die Belgier besetzen das Gemeindehaus. |
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Pastor Martin Niemöller, |
1938 |
Präses Koch fordert die westfälischen Pfarrer auf, zur Eidesleistung auf Hitler nicht zu erscheinen. |
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1945 |
Am Ende des 2. Weltkrieges wird die Kirche größtenteils zerstört und kann für Gottesdienste nicht mehr genutzt werden. |
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1947 |
Nach dem Abschluss der Reparaturarbeiten feiert die Gemeinde den ersten Gottesdienst nach dem Kriege in ihrer Kirche. |
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1954 |
Die Gemeinde besteht 100 Jahre. Während des kirchlichen Festaktes wird die neue Orgel eingeweiht. |
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1961 |
Die Johannesgemeinde wird Teil des neuen Kirchenkreises Gladbeck-Bottrop. |
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1973 |
Anlässlich der Renovierung der Kirche - |
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Nach 30jährigem Kriegszustand schließen |
1979 |
Der Kirchturm erhält mit dem Helm seine ursprüngliche Gestalt zurück. |

Pfarrer Lutterbeck, Pfarrer Briesemeister (Presbyterium der Kirchengemeinde,
Sponsor dieser GE-Station) mit
Bürgermeister Lambert Lütkenhorst
bei der Einweihung am
31. Oktober 2002 – Reformationsfest.
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