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Die Azteken dehnen in Mexiko ihr Reich bis |
1427 |
Im „Liber statutorum opidi Dursten“ |
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Die Hanse verliert ihre Vormachtstellung |
1567 |
Das älteste Gebäude am Markt, das auf drei Seiten durch rundbogige Arkaden geöffnet war, wird zur repräsentativen Stadtwaage erweitert. |
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1797 |
Da das Stadthaus als Gefängnis genutzt werden muss, werden die Amtsstuben in die Stadtwaage verlegt. Das neue Rathaus erhält ein Walmdach und eine klassizistische Fassadengliederung. Außerdem wird es zum Marktplatz hin durch einen Arkadengang vergrößert. |
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Robert Bosch erfindet die Zündkerze. |
1902 |
Die Verwaltung zieht aus Platzgründen in das an der Südseite des Marktes gelegene Postamt um. Die Kämmereikasse verbleibt vorläufig noch im alten Rathaus. |
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In Deutschland wird unter Verletzung des Versailler Vertrages die allgemeine Wehrpflicht wieder eingeführt. |
1935 |
Der Verein für Orts- und Heimatkunde Dorsten e.V. eröffnet in den Räumen des ehemaligen Rathauses ein Heimatmuseum. |
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1945 |
Das Gebäude wird bei den Luftangriffen der Alliierten wie durch ein Wunder nur teilweise zerstört. |
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1997 |
Die Fassade muss grundlegend restauriert werden. Mit finanzieller Unterstützung der Volksbank Dorsten wird das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes nach seinem Aussehen im 19. Jh. rekonstruiert. |
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Die Kuba-Krise |
1962 |
Nach der Wiedereröffnung des Heimatmuseums erhält die Stadtwaage einen Außenanstrich in blauer Farbe. |
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1994 |
In der unteren Etage des Hauses wird die Stadtinformation eingerichtet. |
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1997 |
Die Fassade muss grundlegend restauriert werden. Mit finanzieller Unterstützung der Volksbank Dorsten wird das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes nach seinem Aussehen im 19. Jh. rekonstruiert. |
Station:
Stadtwaage


Dr. Hartmut Butzert hat 450 alte
Ansichten von Dorsten unter dem Titel
"Die alten Straßen von Dorsten"
auf einer CD gesammelt und kommentiert – erhältlich im Heimatmuseum/Stadtwaage).

Bilder

19. März 2002:
Einweihung der Station
Stadtwaage.
Bürgermeister Lütkenhorst,
Direktor Langenbrinck
als Vertreter der
Volksbank Dorsten,
Sponsorin der neuen GE-Station,
mit interessierten
Bürgerinnen und Bürgern.
Heimatvereine,
Geschichts-AG des städtischen Gymnasiums,
Lions Club Dorsten-Hanse.
„Innehalten, lesen, einen Blick tun in das Generationen überdauernde ‚Leben’ eines Gebäudes, das die Stadt geprägt hat wie wenige!“

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