Dorstener Geschichtsstationen

Im Jahr 2001 konnte die Stadt Dorsten auf das 750. Jubiläum ihrer Stadtgründung zurückblicken. Dabei entstand die Idee, ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte als Geschichtstafeln im öffentlichen Raum zu präsentieren. Getragen wird das Projekt vom Lions Club Dorsten-Hanse, dem Verein für Orts- und Heimatkunde sowie der Stadt Dorsten.  

Alle relevanten Informationen und Bilder werden auf einer Glasplatte präsentiert, die auf einen etwa 1,80 m hohen und 80 cm breiten Stahlrahmen montiert ist. Die Stationen stehen freistehend im Stadtgebiet oder sind an Gebäudewänden angebracht.

An den Geschichtsstationen sind QR-Codes angebracht, die direkten Zugang zu den digitalen Tafeln ermöglichen – in fünf Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch und Polnisch. Vier Radtouren (11 bis 29 km) verbinden die Stationen zu erlebnisreichen Rundkursen.

Partner: Amt für Kultur und Weiterbildung, Stadtarchiv Dorsten, Gymnasium Petrinum (Geschichts-AG), Verein für Orts- und Heimatkunde.  

51
Stationen
25+
Jahre
5
Sprachen
4
Radtouren